Bleibt die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt AUVA doch erhalten? ÖVP-Landespolitiker und -Nationalratsabgeordnete scheinen sich überraschend darauf geeinigt zu haben. Weiters sollen die Landesstellen einer allfälligen neuen „Bundesgesundheitskasse“ autonom bleiben, hieß es in einem Medienbericht. Zumindest bezüglich der AUVA gab es am Dienstagabend eine Wortmeldung von Klubobmann August Wöginger, dass die kurz zuvor verkündete Einigung wohl doch nicht so fix ist: „Die Vereinbarung aus dem Regierungsprogramm zählt“, teilte er mit - und dort wird mit der Auflösung der AUVA gedroht..

mehr dazu...

Vom Freitag 04. Mai 2018 bis Sonntag, 06. Mai 2018 fand in Millstatt der 25. Ordentliche Alexanderhof in MillstattBundeskongress der Parteifreien Gewerkschafter Österreichs statt.

Dieser wurde um 14:30 im Hotel Alexanderhof durch einen Vortrag über Steuerrecht und Arbeiternehmerveranlagung von Mag. Johann Astei eröffnet. Nach einem gemeinsamen Abendessen referierte Mag. Franz Röhrenbacher über das "Vorhaben der neuen Bundesregierung".

Am Samstag vormittags wurde die Neuaufstellung des Bundesvorstandes, der Bundesleitung, der Rechnungsaufsicht sowie des Schiedsgerichtes gewählt, sowie allgemeine Beschlüsse gefaßt. Nach dem allgemeinen Teil wurde von Kollegen Sigi Gierzinger eine Präsentation über "Aktuelles aus dem Volksschulwesen" gehalten.

Um 14:30 zeigte uns Kollege Gerhard Kogler bei einer sehr kurzweiligen und interessanten Besichtigung Millstatt.

Danach ging es mit dem Autobus auf die Lammerstorferalm zu einem gemütlichen Ausklang des Abends bei einer typischen  Kärntner Almjause.

Am Sonntag wurde nach dem Referat "Relevantes für einen Pensionsanspruch" von Dir. Siefried Rainer der Bundeskongress abgeschlossen.

 

 

Rund 1.000 Personen sind Donnerstagnachmittag laut Polizei dem Aufruf mehrerer Gewerkschaften in Linz gefolgt und haben gegen die geplante Wiedereinführung von Gebühren für den Nachmittagskindergarten protestiert.

weiter auf ORF.at

Einigung der Sozialminister Nach monatelangen Verhandlungen und großem Druck Frankreichs und auch Österreichs haben sich die EU-Staaten auf eine Reform der Entsenderichtlinie geeinigt, die es Firmen erlaubt, Mitarbeiter ins Ausland zu schicken. Geschieht das bisher zu den Lohn- und Sozialbedingungen des Landes, aus dem die Firma stammt - im Fall Österreichs oft aus Spanien oder osteuropäischen Ländern -, so soll das künftig umgekehrt werden. Einige Länder dürften überstimmt werden - vorausgesetzt, es kommt zu einer Einigung mit dem EU-Parlament.

weiter auf orf.at